SAE 0W-40

Motorenöle werden in unterschiedliche Viskositätsklassen unterteilt. Die Motoröl Viskositätsklasse 0W-40 Öl gibt Aufschluss darüber, dass es sich um ein synthetisches Motoröl handelt.

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Castrol EDGE 0W-40 A3/B4 Motorenöl 5L
Total Motorenöl 5W-40 Quartz 9000 Energy, 5 Liter
LIQUI MOLY 1361 Synthöl Energy 0 W-40 5 L
Mobil 1 FS 0 W-40
Titel
Castrol EDGE 0W-40 A3/B4 Motorenöl 5L
Total Motorenöl 5W-40 Quartz 9000 Energy, 5 Liter
LIQUI MOLY 1361 Synthöl Energy 0 W-40 5 L
Mobil 1 FS 0 W-40
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-
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5
5
5
4
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Castrol EDGE 0W-40 A3/B4 Motorenöl 5L
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Castrol EDGE 0W-40 A3/B4 Motorenöl 5L
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Mobil 1 FS 0 W-40
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Mobil 1 FS 0 W-40
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Manchen Autofahrern ist es wahrscheinlich schon mal passiert, dass die Öllampe aufgeleuchtet hat. Das bedeutet entweder zu wenig Öl im Motorraum, oder es steht ein Ölwechsel an. Fakt ist aber immer: Die Warnleuchte darf auf keinen Fall ignoriert werden. Das Öl hat nämlich die Aufgabe den Motor zu schmieren. Fehlt die Flüssigkeit, dann wäre ein vorzeitiger Motorschaden die Folge. Im Idealfall hat man stets eine Reservepackung im Kofferraum, doch wieso hat eigentlich jedes Öl eine Bezeichnung wie 0W-40?

Grundsätzlich handelt es sich dabei um die sogenannte SAE-Klasse. Das steht ausgeschrieben für „Society of Automotive Engineers“ und beziffert die Fließeigenschaft „Viskosität“. Die internationale Einstufung gibt also an, bei welchen Temperaturen ein Öl noch ausreichend fließt.

Für Winter und Sommer geeignet

Bei einer Kennzeichnung wie 0W-40 ist es so, dass es ein Mehrbereichsöl ist. Das heißt, es kann sowohl im Winter als auch im Sommer drinnen bleiben. Früher war es nicht so, da musste man das Öl immer wechseln. Auch die Bezeichnung war getrennt, für die kalte Jahreszeit kam der erste Teil (0W zum Beispiel) und für die warme Jahreszeit der zweite Teil (wie 40) zum Einsatz. Heute ist es entsprechend kombiniert drauf.

Empfiehlt der Hersteller ein Öl vom Typ 0W-40, dann ist es von -35 Grad bis 40 Grad einsatzfähig. Und das ist wichtig, denn nur ein noch ausreichend flüssiges Öl kann auch seinen Dienst verrichten. Die Anforderungen an die Konsistenz hängen von der Temperatur ab. Im Winter muss es dünnflüssiger sein, im Sommer hingegen dickflüssiger. Das Einfüllen eines falschen Öls ist bei geringen Mengen in der Regel kein Problem, bei großen Mengen jedoch kann es dem Turbolader und bei Dieselfahrzeugen zusätzlich dem Partikelfilter schaden.